Basel 201512

Ina und ich haben das Weihnachtsessen von meinem Geschäft genutzt um Basel etwas kennen zu lernen. Es war Abends zwar kalt, aber mit den richtigen Klamotten ist dies kein Hindernis. Die feierliche und etwas romantische Stimmung von einem Weihnachtsmarkt ist nicht gerade sehr auffällig gewesen und durch die Verteilung zwischen Barfüsser Platz und Münster Platz nicht gerade sehr geschickt zusammen gehängt. Das Beste von allem Ulla Popken war auf dem Weg und nach 3 Besuche hatte Ina alles was sie sich an Klamotten wünschte. Ich finde es schade, dass die Weihnachtsmärkte sehr kommerziell ausgerichtet sind. Dadurch ähneln sich die Inhalte sehr, egal an welchem Ort man sich befindet. Ich würde mir an manchen Stände etwas mehr Design und Liebe für Details wünschen anstelle von überladenen Tischplatten.


Herbst 2015


Sommer 2015

Vor zwei Jahren wurde uns eine Ferienwohnung zum Kauf angeboten. Diesen Sommer haben wir eine Woche als Gäste in einer solchen Wohnung verbracht. Sprudelwanne und Sauna im Bad, eine Küche die mit einer schmalen Wand von Wohnzimmer abgetrennt ist, fand ich super. Ein Herren Klo mit Dusche war mein persönliches Highlight. Auch wenn es bisher schlechtes und kühles Wetter war, wurde es jeden Tag wärmer als wir da waren. Es war durchgängig trocken und ab 20 Grad bis 25 Grad auch angenehm warm. Gut das Wasser war erst 15 und später dann 17 Grad. Nach etwas angewöhnen empfand man es als warm nicht kalt. Gut andere gehen vielleicht erst in die Sauna und nachher ins kalte Wasser, wir machten es umgekehrt und es war einfach angenehm.

Da wir bereits für Mai nächstes Jahr eine Einsteiger Kreuzfahrt mit AIDAdiva geplant haben, wollten wir nach Rostock bzw. Warnemünde fahren und das Schiff ansehen. Das es gross ist wissen wir, doch wie sieht das rundherum aus, wie kommen wir hin und und und. Das wir den heissesten Tag auf dem Festland gewählt haben, merkten wir zwar schnell, da es auf dem Weg schon 32 Grad war um 10 Uhr. Am Meer kühlte es leicht runter, doch für uns Inselgänger was es immer noch sehr heiss.

Wie jedes Jahr waren auch dieses Jahr wieder Sandfiguren erstellt worden. Diese 20Min für rund 30 EUR nahmen wir mit und freuten uns über die mehr oder weniger gelungenen Umsetzungen bekannter Hollywood Streifen, Fernsehsendungen und Serien. In der Nähe habe ich im Vorfeld ein Steakhouse ausgemacht, dass wir anschliessend hätten aufsuchen wollen. Ausser der ungefähren Adresse habe ich mir nicht viel notiert. Irgendwo im Wohnquartier wirklich ganz Nahe haben wir dann aufgegeben und sind zurück in den Ort und haben uns in der Fussgängerzone niedergelassen zum lecker essen. Am Abend stellten wir fest, dass dieses Steakhouse nur Abendservice hätte, also war es okay, dass wir es nicht fanden.

Am Samstag bei Abreise regnete es auf der Insel und wie jeden Samstag, war der Stau da. Einerseits von der Insel und anderseits auf die Insel. Wir brauchten also für 30km etwa gleich lange wie auf dem Festland für 300km. Unser Mietwagen lotste uns auf dem Weg nach Magdeburg plötzlich von der Autobahn runter und über Landstrasse. Um Berlin herum waren alle unsere Autobahnen verstopft. Durch diese fahrt kamen wir gut durch. Die letzten 70km etwa hatten wir einen Pferdetransport Konvoi vor uns, der uns auf 90km/h bremste.

Gunnar wünschte sich zum Geburtstag, dass er und seine Freundin ins Tropical Island gehen dürfen. Diesen Wunsch erfüllten wir ihnen gerne. Letztes Jahr feierte die Halle ihr 10jähriges bestehen und einige Elemente sind tatsächlich in die Jahre gekommen. Nächstes Jahr kommt aber noch ein 35’000 m2 neue Aussen Wasser Landschaft hinzu. Bin gespannt, wann wir das nächste Mal da sind und wie sich der Aussenbereich einfügt zur Halle.


Pfingsten 2015


14.05.2015 Myrtha und Douglas Hochzeit

 

Wir durften teilhaben am Gottesdienst und der Trauung von Myrtha und Douglas. Es war eine wunderbare Location und so auch die Stimmung.


22. April 2015

Als Geburtstagskind durfte ich heute so richtig lange ausschlafen. Um 7 Uhr machte ich mir dann einen ersten Cubaccino und lies mich von den Sonnenstrahlen auf dem Balkon wecken.

Ina freute sich, dass wir um 9 Uhr los konnten ins Dorf, damit sie ihr Sonntagsgewand bei der Post abholen konnte.
Bei der Gelegenheit haben wir gleich den Dorfmarkt besucht, da wir sonst nicht dazu kommen, doch verpasst haben wir nichts.
Ich bin zu verwöhnt vom Oerlikoner Markt am Samstag und die 6 Stände hier haben mich jetzt nicht wirklich begeistert, auch wenn sich alle grosse Mühe machten freundlich zu sein.

An einem gewöhnlichen Mittwoch auf die Terrasse im Café sitzen und ein kleines Frühstück mit Gipfeli und Pizzaküchlein, ist für einen Bürogummi wie mich etwas aussergewöhnliches.

Nach dem Abstecher in die Migros sind wir nochmals nach Hause zurück. Wieder angekommen hat mich ein Reiher begrüsst der sich die Flugshow Übungen anschauen wollte und dann doch nicht zu Nahe ran getraute.

Ina wollte eigentlich für Die Waid in Zürich reservieren, ich dachte an einem gewöhnlichen Mittwoch sei es nicht nötig. Gut einen Platz hatten wir dann halt nicht bekommen und so sind wir kurz entschlossen in das Ticino Grotto etwas höher auf den Waidberg spaziert. Der steile Anstieg haben wir zu Fuss gemeistert, da Nörby seinen Parkplatz schon bezahlt erhalten hatte und sich zwischen den dicken Schlitten ganz wohl fühlte.

Es war lecker, auch wenn ich einige Geschmacksrichtungen nicht kannte und sie für meinen Geschmack etwas aussergewöhnlich waren. Da es mal etwas anderes ist, fand ich es kurz darauf richtig gut. Limousin Rindshack zu einem Burger geformt mit Mayonnaise auf Salat zwischen einem Tomaten-Brot war fein. Als Dekoration trockene Tomatenraspel hatte ich doch bisher noch nicht erlebt. Dies führt mir immer wieder vor Augen, was das Handwerk der Köche alles für feine Raffinessen beinhalten kann und wie wenig diese Ausflüge ins ungewohnte von uns Konsumenten geschätzt wird. Ständig muss Zürigschnätzlets mit Röschti auf der Karte stehen und es muss dann auch nach genau der entsprechenden braunen Rahmsauce schmecken.

Pha… wie sagt der Alles Esser so schön: „Wenn etwas gut aussieht, essen sie es.“ Gut so abgedreht wie er, soll auch geübt sein, aber auf den Weg sollte man sich begeben. Der Sumpf der immer gleichen Geschmacksverstärker ist schon oft sehr gross. Einen grossen Teil bringen sicher auch die Lebensmittelkosten mit sich, aber ein anderer Teil sind auch die Gäste die wegbleiben, wenn ein Koch mit feinem Sinn für Geschmack einen Abstecher neben die Geschmacksverstärker macht. Warum soll der Koch bestraft werden, wenn er uns einen neuen Geschmack näher bringt und uns mal zeigt, wie etwas in Natura schmeckt.

Die Spargelcreme mit Erdbeersahne Schaum schmeckt vorzüglich, wenn dann noch in Orangenöl eingelegte grüne Pfefferkörner in der Suppe sind, war dies weder ein versehen noch etwas schlechtes. Einfach Löffel rein in den Mund und dieses Geschmackserlebnis geniessen und nach dem zweiten Löffel im Mund hört man einfach nicht mehr auf, weil es einem irgendwie ein tolles Geschmackserlebnis bietet. Klar der Eine oder Andere könnte auch von übersprudelnden Glückshormone sprechen, ich bin da etwas bescheidener bei der emotionalen Wortwahl.

Während dem Essen wurde ich vor die Wahl gestellt, ob ich in Zooh! oder an Pfäffiker See möchte. Hmm jetzt stellt euch mal mein Essen vor. Einerseits diese Geschmackserlebnisse in Nase und Gaumen und anderseits die Abwägung in den Zoo oder doch an den See. Soll ich Tiere jagen gehen oder doch nur dem See Ufer erst auf die eine Seite, dann wieder zurück spazieren?
Ich hatte mich so zwischen Mayo und Burger irgendwo für das See Ufer entschieden, weil ich irgendwie die Schneeberge heute sehen wollte und während der Jagd wäre dies wohl eher nicht möglich gewesen. Besonders weil diese Aussicht nur zwischen Masoala Halle und neuem Elefanten Gehege möglich wäre und dort mitten im Aufstieg, naja es wäre passend irgendwie, aber kein Genuss, da ist ein Bänkchen am Ufer schon angenehmer.

So haben wir also ein Plätzchen am See gefunden, mal auf die eine dann auf die andere Seite, bis die Nase von mir und der Rücken von Ina verbrannt war von der Sonne. Jetzt kühle ich hier auf der Schattenseite auf dem Balkon etwas ab, währenddessen Ina Choco-muffin backt, ich faules Ding, lasse einfach backen.


Gersau-Brunnen April 2015

Das Steakhouse am See in Gersau war ein toller Augenblick für den Urlaubsabschluss von Ostern. Das leckere Charolais Steak und das warme Wetter auf der Terrasse war super und anschliessend  genossen wir wieder einmal etwas das da Sein am See in Brunnen.

Das kleine Fleckchen Ufer um das Hotel Waldstätterhof ist immer wieder angenehm für einen kurzen Spaziergang.


Magdeburg April 2015

Die Shopping Touren ins Allee oder auch ins Carré Center und zum Manga Store habe ich nicht fotografieren wollen. Die Temperaturen waren noch nicht so warm, dass wir ausgedehnt draussen waren, dafür waren die Tee Pausen mit und ohne Kuchen ausgedehnter.


Luzern März 2015

Das sonnige Wetter hat uns ganz spontan auf den Weg nach Luzern gebracht.
Nachdem die Stadteinfahrt uns eine Stunde raubte,
war das sonnige Wetter verflogen und machte dem kalten Wind Platz.

Auf der Touristenbrücke machten wir mit vielen anderen kurz Rast und einige Bilder.
Danach schlenderten wird weiter und machten halt vor und kurz darauf auch bei
Ulla Popken

Nach einigen schönen Anziehsachen für Ina mussten wir das Geschäft, weil es um 16 Uhr schliessen musste, wieder verlassen und uns in die Kälte zurück begeben. Auf etwas direkterem Weg gingen wir an die Bar im Storchen um etwas zu trinken…Shopping und das Prickelwasser machten uns durstig.

Kurzentschlossen blieben wir etwas früher als zum Abendessen. Wir waren natürlich zu früh Benji’s ganze Entfaltung erleben zu können, doch genossen wir seine Interpretationen der leckeren Tartar Küche.

Auf die Tapas sind wir das nächste Mal gespannt.


Wien Februar 2015

Unser erster Ausflug nach Wien überhaupt, hat uns erst zum Prater geführt.
Da Ina die Wachsfiguren noch nie gesehen hatte, haben wir

Madame Tussauds in Wien

besucht. Später spazierten wir vom Prater zurück ins Zentrum, da ich das
Restaurant Moto am Fluss sehen wollte. Die Architektur soll sich an den
Schiffen davor orientiert haben, was aus meiner Sicht nicht mal sehr Abstrakt passt.

Im Café selbst erinnerte es mich ans Rathaus Café in Lenzburg.
Wir werden bestimmt die Stadt nochmals ansehen müssen, oder zumindest den Kreis 1.